Archiv für die Kategorie „Produkt Tests & Reviews“

Wie kann man bei Monster-World Monsterzaster kaufen?

Montag, 29. August 2011

Spiele aktuell Monsterworld auf google plus.
Leider kann ich keinen „Monsterzaster“ kaufen.

Wenn jmd weiss wies geht, bitte melden, hab nichts gefunden.

Samsung CLX-3175 Multifunktion Farblaser

Dienstag, 22. März 2011

Mein neuer Samsung 3175-FX löst meinen betagten Samsung CLP-500 ab. Inzwischen hat Samsung enorme Fortschritte gemacht:

  • – der Drucker ist leichter und kleiner
  • – der Drucker hat serienmässig einen Netzwerkanschluss
  • – der Fotodruck ist um Welten besser
  • – der Drucker ist leiser

Begeistert hat mich auch die sehr vielseitige Software im Drucker – nun bekomme ich eine Email, wenn das Papier leer ist oder der Toner zur Neige geht.

Faxe werden auch in Emails umgewandelt und weitergeleitet (Fax to Email Funktion). Der Ausdruck auf Papier lässt sich abstellen.

Test Soundbox MP3 Player für SD Card und USB Stick

Dienstag, 22. März 2011

Habe mir vor kurzem eine Soundbox MP3 Player für SD Cards und USB Sticks gekauft. Das Gerät ist mit seinen 20 Euro sehr preiswert.

Es hat einen eingebauten Li-Ion Akku, der ca 4 Stunden hält. Die mp3 Dateien kommen vom USB-Stick (Optimal sind die Micro-USB-Sticks) oder einer SD-Card. Der Hersteller schreibt, dass nur Karten bis 2GB funktionieren –  mit einer 16 GB Karte hat es auch funktioniert. Micro-SD-Karten mit Adapeter gehen natürlich auch.

Was mir allerdings noch ein Rätsel ist, in welcher Reihenfolge die mp3s abgespielt werden. Es ist weder nach Alphabet noch nach Datum oder Größe. Bei Hörbüchern etwas verwirrend 😉

Das Gerät wurde inzwischen von meiner fünfjährigen Tochter annektiert und dudelt den ganzen Tag „Spielen und Lernen„, „Das kleine Gespenst“ und „Die kleine Hexe„. Das Wechseln der SD-Karte ist für sie kein Problem. So bekommen die vielen kleineren SD-Karten, die für den Fotoapparat nicht mehr ausreichen noch eine schöne sinnvolle Aufgabe.

http://stores.ebay.de/KRS-SHOP?_trksid=p4340.l2563

Brandenburg Burgruine

Sonntag, 10. Oktober 2010

Neulich waren wir auf der Burgruine Brandenburg (nahe Lauchröden und Göringen). Für Kinder ein Paradies zum Spielen während die Erwachsenen die Aussicht geniessen können. Ich denke die Fotos sprechen für sich.

Größere Kartenansicht

USB-Server Sharkoon USB LAN Port 400 an Windows 7 64 Bit

Sonntag, 22. August 2010

Um möglichst wenige Geräte im Wohnzimmer im Umkreis um den Laptop platzieren zu müssen, habe ich mir den Sharkoon USB-Server „LAN Port 400″ besorgt. Die Geräte stehen nun im Keller und sind per LAN angeschlossen, werden aber vom Server per USB angesprochen.

Sobald man diesen mit Strom versorgt und an ein Netzwerk anschließt, besorgt er sich per DHCP eine Netzwerkadresse. Nun muss man die beiliegende Software installieren, die die USB-Ports des USB–Servers wie lokale USB-Ports aussehen lässt. Die Software funktioniert auch unter Windows 7 64 Bit. So sind alle (!) Funktionen des Gerätes verfügbar, als ob das Gerät lokal angeschlossen wäre. Konkret: Ich habe meinen Flachbett-Scanner von Epson angeschlossen und kann nun scannen, ohne das Gerät im Wohnzimmer aufbauen zu müssen. Auch kann jeder PC im Netzwerk nun das am USB-Server angeschlossenen Gerät benutzen.

Kühlungsborn – ein Urlaub mit Merkwürdigkeiten

Dienstag, 10. August 2010

Dieses Jahr haben wir Urlaub an der Ostseeküste gemacht, in Kühlungsborn. Sonst fliegen wir eher in den Süden ans Mittelmeer (Spanien, Türkei, Griechenland,…)

Unsere Ferienwohnung lag direkt am Konzertgarten West, mit schönem Meerblick und es war nur ein Katzensprung bis an den Strand. Die Kurtaxe beträgt pro Tag pro Erwachsenem 2 Euro. Ein Strandkorb kostet (im Juli) 7 bis 9 Euro am Tag, wenn man einen Woche bucht, bekommt man einen Tag „gratis“.

Positiv aufgefallen ist uns:

– Es gibt eine Kugel Eis ab 40 Cent (Eiscafe Royal, Ostseeallee 41)

– Als wir dort waren, war ein Jahrmarkt vor dem Kaffee Röntgen aufgebaut, mit Riesenrad, Karussel und allem Pipapo. Für die Kinder ein Traum. Dieser Jahrmarkt ist aber nicht immer da.

– Die Einheimischen sind sehr nett, mit einigen Ausnahmen, aber Trottel gibt es natürlich überall.

– Die Touristen sind im Sommer doch eher Familien als Rentner, die Kinder finden gut Kontakt.

– die Dampfbahn Molli ist ein schönes Ausflugsziel und ist im Gegensatz zum Bäderexpress ein echtes Schnäppchen

– die Pizzeria unter den Kolonnaden

Negativ aufgefallen ist uns (die Liste ist leider länger…)

– Eine chaotische Verkehrführung, es ist sehr unklar, wo Fahrräder fahren dürfen und wo nicht. Man muss ständig auf der Hut sein nicht mit einem Radfahrer zu kollidieren. Es gibt keine Zebrastreifen oder Symbole auf dem Boden wer nun wo sich bewegen darf.  Ist auch ein grosses Sicherheitsdefizit – der Rettungswagen war fast täglich zu hören…

– es gibt keine Taxis. Wenn es plötzlich anfängt zu regnen und man in Kühlungsborn Ost steht, gibt es keine Möglichkeit schnell und bequem „nach Hause“ gebracht zu werden.

– der Bäderexpress, der u.a. zwischen Kühlungsborn Ost und West pendelt ist wahnsinnig teuer (pro Station 60 Cent, bei 7 Stationen sind das für eine Fahrt pro Erwachsenem 4,20 Euro. Das ist Wucher! Auch fährt der Express nur alle 1/2 Stunde und mittags gar nicht (90 Minuten Pause!) Also eine klare Abzocke.

– die Geschäftsinhaber gehen zum Lachen in den Keller. Insbesondere in „Ollis Karre“ hab ich mich sehr unwohl gefühlt, man wird mit Argusaugen beobachtet und man kann erst ab höheren Beträgen mit Karte bezahlen. Zur Bargeldversorgung kommen wir jetzt!

– Eine mangelhafte Bargeldversorgung. Es gibt eine Raiffeisenbank mit Automat und eine Sparkasse. Wenn man Bankkunde der Cash-Group ist, hat man verloren. Der nächste Geldautomat der Cash-Group ist in Bad Doberan. Es gibt ein Lädchen gegenüber vom Edeka, die eine kleine Postfiliale (man muss halt Postbank-Kunde sein)  mitmachen. Dort kann es aber passieren, dass man nur 50 Euro ausbezahlt bekommt, weil die Kasse entsprechend leer ist… So ist es uns ergangen.

– wer mit dem Auto nach Kühlungsborn fährt muss auf der Hut vor den Bodenwelle sein, die sind schwer zu erkennen. Ach ja und es gibt nur wenige, dafür kostenpflichtige Parkplätze im Zentrum oder am Strand.

– nicht alle Restaurants sind auf einen mittäglichen Run auf Backfisch ausgelegt. Es passen dort nur 2 in die Pfanne, haha!

– noch mal zum Verkehr: Die Gehwege sind relativ eng.  In der Hochsaison ist nur schwerlich durchzukommen ohne auf die Strasse auszuweichen.

– es scheint etwas mit der Kanalisation nicht in Ordnung zu sein. Aus vielen Kanaldeckeln kommt Fäkaliengeruch. Wir haben uns schon einen Witz daraus gemacht und immer gesagt: Es riecht schon wieder nach Kühlungsborn. Einige Häuser sind auch noch nicht an die Kanalisation angeschlossen, zum Beispiel das Cafe Röntgen. Dort kommt dann ab und zu ein Saugwagen an der Promendae entlanggefahren und pumpt neben den speisenden Gästen die Kacke aus dem Tank. Pech für den , der sich gerade was Gutes tun wollte und sich ein hochpreisiges Stück Torte nebst einer Tasse Kaffee gönnt. Der Geruch ist bestialisch.

Der nächste Urlaub geht wieder ans Mittelmeer, nicht zuletzt wegen des zuverlässigeren, wärmeren Wetters.

Was Kühlungsborn besser machen müsste, damit ich wiederkomme:

– Fussduschen an den Strandabgängen

– Übersichtlichere und sicherere Verkehrsführung

– ein Geldautomat der Cash-Group (Postbank, Dresdner Bank, Commerzbanl, Postbank, Comdirectbank)

– die Sache mit der Kanalisation, würg.

Hier noch ein paar Bilder von Kühlungsborn:

Samsung CLP-510 an Diskstation via Windows 7 drucken

Dienstag, 27. Juli 2010

Wenn man den Samsung CLP-510 an seiner Diskstation angeschlossen hat und  unter Windows 7 64 Bit benutzen möchte, kann man nicht den „normalen“ Weg der Druckerinstallation gehen.

So funktioniert es NICHT:

Netzwerkumgebung nach Diskstation durchsuchen, auf Verbinden klicken

Daraus resultiert die Meldung:

Druckverbindung kann nicht hergestellt werden. Für diesen Vorgang ist nicht genügend Arbeitsspeicher vorhanden. Schließen Sie einige Programme und wiederholen Sie den Vorgang.“

Lösung:

  1. Treiber von der Samsunseite runterladen: http://www.samsung.com/us/support/detail/supportPrdDetail.do?menu=SP00&prd_ia_cd=06010200&prd_mdl_cd=&prd_mdl_name=CLP-510&prd_ia_sub_class_cd=P
  2. den Drucker Samsung Clp-510 lokal anschließen und Treiber installieren lassen, Testseite zur Kontrolle drucken
  3. Nun Drucker vom PC trennen und an die diskstation anschließen, im Adminpanel der Diskstation gucken, obd er Drucker erkannt worden ist.
  4. Nun auf dem PC mit Windows 7 64 Bit „Geräte und Drucker“ aufrufen
  5. Drucker hinzufügen
  6. Einen lokalen Drucker hinzufügen
  7. Neuen Anschluß erstellen
  8. „Lokal Port“
  9. Geben Sie einen Anschlussnamen ein:

Hier muss nun der Netzwerkpfad zum Drucker angegeben werden, also zum Beispiel \\diskstation\usbprinter

Nun wird der Drucker korrekt eingerichtet.

„bezieht sich auf einen pfad der nicht verfügbar ist“ – Löschen von Dateien oder Ordnern mit ungültigem Dateinamen

Sonntag, 11. Juli 2010

Eine tolle Software hat mir einen Ordner angelegt, der mit zwei Punbkten endete (Ordner..), was nach Windows-Standard ung zulässig ist.

Leider konnte ich den Ordner nicht löschen oder umbenennen, es kam immer die Meldung „Ordner.. bezieht sich auf einen Pfad der nicht verfügbar ist

Habe es zuerst mit der Eingabeaufforderung versucht (cmd -> del „Ordner..“ etc) und auch den „Unlocker“ habe ich versucht, beides hat die Datei /Ordner nicht gefunden.

Was am Ende geholfen hat, war der Norton-Commander nc88, mit diesem konnte ich den Ordner umbenennen und dann „normal“ löschen.

Download Norton-Commander hier:  http://www.jogi.com/schrege-voegel/software/_nc88.htm

Jonalu – endlich eine gute Sendung für Vorschulkinder!

Montag, 31. Mai 2010

Meine Tochter liebt die Sendung „Jonalu„, die das ZDF produziert hat.

In jeder Episode werden ca 3 eingängige Lieder „performt“, mit Gesang und Tanzeinlage. Die Kinder können so die ganze Zeit vor dem Fernseher stehen und mitsingen und mittanzen. Die Hauptrollen spielen zwei Mäuse (Jo, Naja) und ein kleiner Käfer „Ludwig“ (Lu). Es gibt immer viel zu lachen, natürlich keinerlei Gewalt oder Angst machendes (außer vielleicht bei „Gespensterjagd“ und „Saugmonster“)

Die Freunde von Jonalu sprechen meist fremde Sprachen, Caruso der Frosch italienisch, Scotty die Spinne englisch, Nicolai der Maulwurf russisch, der Schmetterling türkisch (glaube ich) usw. So bekommen die Kleinen gleich auch ein Feeling für fremde Sprachen. In der Folge „Pusteblumentag“ sammeln alle zusammen 10 Pusteblumenschirmchen, so lernt man zählen auf italienisch!

Auf der Seite vom zdf gibt es auch viele Jonalu-Spiele www.zdftivi.de

Binlayer down?

Donnerstag, 6. Mai 2010

Seit gestern Mittag ist die Webseite Bin-Layer (bin-layer.de) nicht erreichbar. Hoffentlich geht die bald wieder! Man denkt ja immer ans Schlimmste. Gehackt? Gecrackt? Oder doch nur Maintenance?

Ich bin gespannt.

Update: geht wieder, es wurde ein neues System eingespielt…

SAT-Receiver mit Festplatte „Topfield 6000 PVR ES“ – ein Alltags-Test

Mittwoch, 30. September 2009

Meine neuste Errungenschaft ist ein Topfield 6000 PVR ES.

Ein Twin-Sat Empfänger mit Ethernet-Schnittstelle und HDMI Ausgang (upgescaled). Bestellt habe ich bei hm-sat.de (Wie immer gilt: Direkt auf der Homepage des Shops ist es immer billiger als die auf ebay angebotenen Waren)

Als Festplattengröße habe ich in die Vollen gegriffen: 750 GB sind eingebaut. Ich hatte einen Yamada DVB-T Receiver mit Festplatte und befürchtete, dass der Topfield auch so laut sein würde.

Das Betriebsgeräusch ist aber sehr leise, die Heizung rauscht lauter.

Schön ist die Möglichkeit per Browser via LAN auf die Einstellungen und Informationen zuzugreifen. So kann von Unterwegs eine Sendung programmieren oder wenn die Platte voll ist auf einen Netzwerkspeicher auslagern. Die Aufnahmen kann man auf jedem PC mit VLC betrachten.

Das Zappen geht auch schön zügig. Begeistert hat mich die Bild-in-Bild Funktion. So kann man wenn auf der Hauptsendung Werbung läuft diese „in die Ecke stellen“ und etwas anderes schauen und wenn man merkt, dass die Werbung vorbei ist, kann man per Knopfdruck wieder zurückschalten.

Schön ist auch die EPG Funktion, mit der man sehr komfortabel Sendungen programmieren kann, auch wiederkehrend (täglich, werktäglich, nur am Wochenende, wöchentlich, monatlich)

Die Fernbedinung liegt gut in der Hand und wirkt hochwertig. Sie lässt sich intuitiv bedienen.

IRIScan express 2 Pro & Contra

Freitag, 25. September 2009

Um das Chaos mit den vielen wichtigen und dann doch unauffindbaren Dokumenten einzuschränken, habe ich schon lange überlegt, dass er sinnvoll wäre den ganzen Papierkram einzuscannen.

Aber jedesmal den Flachbettscanner zu bemühen (und am besten noch im Flur aufbauen) war dann doch zu umständlich. Bei guut.de gab es dann wie durch Zauberhand einen mobilen Durchzugsscanner, den IRIScan express 2 für relativ wenig Geld zu haben.

Trotz Zahlung mit Kreditkarte dauerte es 4 Tage bis ich den Scanner in den Händen hielt. Lag wahrscheinlich an Hermes, denn die Email, dass der Scanner auf dem Weg sei kam schon am Tag nach der Bestellung.

Der Scanner ist nur wenig breiter als ein DIN A 4 Blatt und hat 2 Knöpfe. Mit dem einen kann man das einzuscannende Dokument als Bilddatei speichern (jpeg oder tiff), mit dem anderen kann man es an die mitgelieferte OCR-Software schicken. (Readiris Pro 11) Diese macht einen guten Eindruck, was die Qualität der Texterkennung angeht. Leider lässt sich das Dokument nur als Wordformat speichern, wenn man Word auch installiert hat (Aber wer hat das heutzutage im Zeitalter von Openoffice noch…) Also bleibt nur ein relativ unformatierter RTF-Export übrig :-( Buh!

Die Belegung der Knöpfe kann man nur sehr eingeschränkt konfigurieren. Ich hätte zum Beispiel gerne IrfanView auf eine der Tasten gelegt (zum Scannen und Speichern als Datei), das geht nicht.

Aufgrund der Bauart kann man nur einzelne Blätter oder dünne Prospekte durchziehen, das war aber klar.

Die Scangeschwindigkeit könnte höher sein. Auch ist es mir nur durch Zufall gelungen, Papiere genau im Rechten Winkel anzulegen und so exakt gerade einzuscannen. Um ein Dokument zu kopieren (also Scannen und wieder ausdrucken) ist dieser Scanner also nicht die richtige Wahl. Ich werde mir ein Führungssystem einfallen lassen müssen.

Strg+S im vi (vim) im Putty gedrückt? So gehts doch noch weiter!

Donnerstag, 3. September 2009

Wer dauernd zwischen Ultraedit und vi im Putty wechselt wie ich, kann das sicher nachvollziehen:

Man drückt zum Speichern im Ultraedit aus Versehen :w (was aber harmlos ist) oder was viel schlimmer ist: man drückt im vi oder vim „Strg+s“ (CTRL+s). Der Putty friert ein und scheint auf keine Eingabe mehr zu reagieren. Ich habe immer eine neue Session starten müssen. Und die gemachten Änderungen verloren. :-(

So geht es weiter: Einfach CTRL+q drücken! :-)))

Hintergrund: Strg+S versetzt die Shell in XOFF Modus, das heisst es werden keine Ausgaben mehr angezeigt. Durch drücken von Strg+Q wird XOFF an die Shell gesendet und die Ausgabe erscheint. Auch die Eingaben, die man „im Dunkeln“ gemacht hat.

Stampit – Excel als Adressbuch verwenden

Dienstag, 1. September 2009

Ich verwende die Stampit Version 3.2 Home und wollte Excel als Adressenquelle angeben.

Leider funktioniert das nicht, man kann zwar eine Datei angeben, es werden jedoch keine Adressen in Satmpit angezeigt :-(

Nach langem Suchen habe ich auf http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015326_1014743 die Info gefunden, dass das mit der Home-Version gar nicht geht…

Oder les ich die Übersicht falsch? Weiss jmd wie die Exceldatei aufgebaut sein muss?

Tolle Wurst!

Märklin T 44 Bilder

Donnerstag, 20. August 2009

Hier ein paar Bilder der Baureihe T44 der Schwedischen Staatsbahnen von Märklin (37940)

Hilfe das Zwergkaninchen köttelt nicht mehr!

Mittwoch, 15. Juli 2009

Letzten Sonntag Morgen war das Kaninchenklo zu unserem Erstaunen leer. Nur etwas Pippi war drin. Normalerweise ist es gut gefüllt mit Kaninchenkötteln und der Hoppel sitzt stolz daneben.

Nicht so an diesem Sonntag. Der Hoppel lag desinteressiert rum und war etwas aufgebläht.

Wir haben dann am Sonntag Abend noch den Tierarzt aufgesucht, Hoppel hat eine Entkrampfungsspritze und Lacto-Bazillen(Bird Bene-Bac) für den Darm bekommen. Die Tube mit der grünen Paste hat er ganz schön zerbissen, er wollte sie partout nicht freiwillig nehmen… Da das Zeug recht klebrig ist, kann man es um das Mäulchen schmieren und der Hoppel leckt es dann ab.

Leider hat das nichts gebracht, der Hoppel hat immernoch nur etwas Pippi gemacht und weder gegessen noch gesch*ssen. Also wieder zum Tierarzt, das gleiche wie am Sonntag: Spritze in den Popo weitere Gabe von Bird Bene Bac.

Als es am Dienstag immernoch nicht besser war, hat die Tierärztin ein Röntgenbild gemacht und wollte danach eine Darmspülung machen.

Zu unserem Entsetzen war auf dem Röntgenbild ein eindeutiger Darmverschluss im oberen Darmtrakt zu sehen und die Tierärtin hat uns klar gemacht, dass der Hoppel morgen oder spätestens übermorgen eingeschläfert werden müsste! Was für eine Hiobsbotschaft. Der Hoppel war in der Zwischenzeit auch noch abgemagert und lag immer länger auf der Seite, das Köpfchen auch auf die Seite gelegt, was er vorher noch nie gemacht hatte…

Es gäbe die Chance einer Operation, allerdings überleben das nicht viele Kaninchen und es ist auch noch eine Quälerei.

Was tun?!

Wir haben uns nach einer durchgeheulten Nacht dazu entschlossen Hoppel operieren zu lassen, in der Tierklinik in Hofheim.

Da die Zeit sehr knapp war, habe ich die Röntgenbilder nicht mitgenommen, wir hatten nämlich zum Glück einen Termin bekommen (eine halbe Stunde nach Anruf, es war also Eile geboten!) Das ersparte dem Hoppel das lange Warten bei „Notfallpatienten“ ohne Termin.

Wir kamen auch schnell dran, nach Schilderung der Situation und erste Untersuchung durch Dr. Schmohl wurde erst mal ein Röntgenbild gemacht. Das ging im Gegensatz zu unserem Haustierarzt ohne Betäubung oder Ruhigstellung und war innerhalb von 5 Minuten erledigt.

Dr. Schmohl besprach das Röntgenbild mit mir. Es handelte sich um ein digitales Röntgenbild mit einer Sicht von oben und einer Sicht von der Seite in einer wesentlich besseren Qualität als die „normalen“ Bilder vom Haustierazt.

Zu unserem Glück war der Darmverschluss verschwunden!!!

Weil der Hoppel ja auch nichts fraß, wurde noch nach den Zähnen geguckt, es war eine „Spitze“ vorhanden, die abgeschliffen worden ist. Dazu musste aber eine leichte Narkose (mit Maske) eingesetzt werden.

Hoppel wurde die weitere (zwangsweise) Einnahme von Bird Bene Bac verordnet und die Zwangsernährung mit „Critical Care“ von Oxbow. Das ist getrocknetes gemahlenes Heu, Gräser und Kräuter. Daraushaben wir ihm 4 mal am Tag 12 ml angerührt und mit einer Spritze seitlich in das Mäulchen gespritzt. Man soll es nicht von vorne geben, da man sonst die Luftröhre verstopfen kann.

Das erste Mal Zwangsernähren war noch sehr aufregend und hat lange gedauert, weil der Hoppel sich sehr gewehrt hat. Wurde aber jedes Mal besser. Ein Trick ist das Setzen auf eine galtten Untergrund, da merkt der Hoppel, dass er nicht wegspringen kann.

Mittwoch und Donnerstag kam immer noch kein Köttelchen aus ihm raus. Allerdings saß er Donnerstag Abend schon dauernd auf dem Klo. Einmal kam etwas grüner klebriger Schleim raus.

Als meine Frau in der Nachtunterwegs war und auch mal nach dem Kaninchen geschaut hatte, lag endlich ein kleines hartes Köttelchen im Klo!!! Sie hat mich dann geweckt und wir haben uns noch nie so über Kaninchenschiss gefreut.

Wir haben das Kaninchen noch den nächsten Tag zwangsernährt, weil es so abgemagert war. Man hat aber schon gemerkt, wie die Lebensgeister zurückkehrten.

Inzwischen ist der Hoppel wieder wie früher, lebenslustig und aktiv. War doch eine gute Idee, vor dem Einschläfern noch eine zweite Meinung einzuholen…

Unser Besuch in der Lochmühle – 33 Euro Eintritt und dann kostet das Ponyreiten noch extra!

Montag, 15. Juni 2009

Am Freitag waren wir in der „Lochmühle“ in Wehrheim. Nach einer zäh bedienten Schlange an der Kasse waren wir dran und haben erst mal für 2 Erwachsen und unsere Tochter (3 Jahre) 33 Euro Eintritt bezahlt. Schluck!

Die Anlage ist für Kinder ein Paradies, wir sind mit den Helikoptern „geflogen“, mit dem Blumenkarussell gefahren, die lange Rutsche gerutscht und haben dem Wagenzug eine Runde gedreht. Dann sind wir unter der Strasse hindurch, an den Trampolinen vorbei zum Ponyreiten. Ponyreiten kostet dann noch mal extra, 1,50 pro Runde. Man wird auch nicht geführt, sondern muss selber neben dem Gaul herlatschen. Viel Geld für wenig Leistung.

Der angrenzende Spielplatz hat ein tolles Luftkissentrampolin und für die Jungs ferngesteuete Bagger. Schön sind auch die vielen Tiere, vor allem die Jungtiere.

Die Toiletten waren sehr ekelig (die am landwirtschaftlichen Museum) wahrscheinlich werden sie nur ein Mal am Tag gereinigt.

An der Eichhörnchenachterbahn war eine ewig lange Schlange, wer mit dieser fahren will, darf nicht an einem Wochenende kommen.

Fazit: Für die Kinder ein riesiges Vergnügen, die Eltern müssen den hohen Eintrittspreis und die Extraabzocke ertragen.

Erste Etikette beim Drucken mit DYMO-Labeldrucker immer verhunzt?

Samstag, 6. Juni 2009

Problem:

Oft kam es vor, dass mein DYMO-Labeldrucker beim Ausdrucken immer die erste Etikette verhunzt hat. Sehr ärgerlich, wenn man wie ich Stampit benutzt. Ist dann ein lästiger Aufwand sich das Porto zurückerstatten zu lassen. Und die Etiketten sind ja auch nicht gerade billig!

Lösung:

Der Drucker war an einem USB-Anschluß angeschlossen, der aus Energiespargründen ausgeschaltet werden durfte (vom Betriebssystem). Dieses kann man im Geräemanager, USB-Root-Hub, Eigenschaften, Energieverwaltung ausgeschaltet werden.

dymo_erste_etikette_usb_root_hub_stromsparen

Und schon klappt es auf Anhieb mit der ersten Etikette!

GPS-Mouse „Travel-Honey“ – kein Empfang ohne Sicht auf Himmel

Montag, 1. Juni 2009

Als ich neulich mit der Bahn zur Arbeit gefahren bin, hatte ich wieder die GPS-Maus dabei um den Weg aufzuzeichnen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sobald die freie Sicht auf den Himmel  nicht gegeben ist, keine oder falsche Aufzeichnungen erfolgen. Als ich auf dem Bahnsteig unter dem Dach saß hatte ich viele Falschmessungen, in der Bahn dann überhaupt keine mehr…

GPS Mouse – Data Logger – Location Finder im Test

Freitag, 29. Mai 2009

Habe bei ebay eine 5 in 1 GPS-Mouse erstanden (64,99 Euro), sie hört auf den zweideutigen Namen „Travel Honey„.

Die 5 Funktionen sind:

  • GPS Empfänger mit USB
  • GPS-Empfänger Bluetooth
  • Data Logger
  • Foto Tagger
  • Location Finder

Das gekaufte Set ist umfassend, neben der GPS-Mouse enthält es eine Lithium-Ionen-Akku (3,7 V, 650 mAh), ein USB-Kabel zum Anschluß an den PC und zum Aufladen des Akkus, eine gute deutsche Software, eine Anti-Ruscth-Matte, um das Gerät im Auto auf das Armaturenbrett zu legen und eine Stromadaper für den Zigarettenanzünder (Zigarettenanzünder to USB …)

Die Software installiert sich kinderleicht, etwas gestutzt habe ich nur, weil die Software nur „GPS Foto Tagger“ heisst. Sie beinahltet jedoch auch den Treiber USB-Seriell, man kann mit der Software den Ort für den Location-Finder einstellen und die aufgezeichneten geloggten Daten darzustellen und ggf zu editieren.

GPS Data Logger:

Habe also den Akku aufgeladen (8 Stunden beim ersten Mal, dann immer nur  Stunden, warum auch immer) und das Gerät bei meinem Weg zur Arbeit (den ich z Zt mit dem Fahrrad absolviere) an den Rucksack gehängt.

Beim Auswerten ist mir aufgefallen, dass der „Travel Honey“ eine ganze Weile braucht, bis er sich nach dem Einschalten selber lokalisiert hat. Das wird durch Blinken einer LED signalisiert.

Die Auswertung ist recht witzig aber vor allem erstaunlich genau. Man sieht, wo ich ander Ampel warten musste, wo es bergauf geht und wo ich welche Abkürzung genommen habe.

Ab und zu gibt es einen Messpunkt, der nicht passt, diese kann man dann per Hand entfernen.

„Location Finder“

Das Gerät hat einen Taster und 8 rote LED-Pfeile. Durch Drücken des Tasters wird die aktuelle Position gespeichert. Dann kann man das Gerät ausschalten oder als Datalogger verwenden. Schaltet man wieder in den „Location-Finder“-Modus, zeigen die Pfeile immer zum vorher eingespeicherten Ziel. Ist man sehr nah am Ziel, beginnt die blaue LED zu blinken.

Wenn ihr Google-Earth installiert habt, könnt ihr Euch meinen Weg zur Arbeit mal angucken:

way2work

Die Software:

Zuerst holt man sich die GPS-Daten von der GPS-Mouse, dann löscht man falsche Messpunkte (bei mir ein Mal vorgekommen) und dann kommt das Interessante: Man sieht den Weg auf der eingebetteten Google-Maps-Karte. (Natürlich muss man online sein) und kann die Geschwindigkeiten und die Höhenmeter in einem Graphen anschauen. Auch kann man die Wegpunkte abspulen lassen, und so in der Vogelperspektive den zurückgelegten Weg noch einmal Revue passieren lassen. Die Aufzeichnungen sind so genau, dass man schmunzeln muss,wenn man sieht, wo man Schlangenlinien gefahren ist oder auf dem Radweg neben der Strasse gefahren ist. Ich bin begeistert.

Fazit:

Ein nettes Spielzeug. Ich werde es mal an einem Shopping-Samstag meiner Frau in die Handtasche schmuggeln … (@Schatz: Das war ein Scherz!)